
Max ist auf der Suche nach seinem Weg noch manchmal hin und her gerissen. Er ist ein großes Maltalent und interessiert sich für Graffiti, doch er ist kein typischer Sprayer. Ihn reizt es, sich künstlerisch auszuprobieren. Deshalb fühlt er sich zu einer Clique von Sprayern hingezogen. Ob sie auch die geeigneten Freunde sind, wird sich noch herausstellen. Er will auf keinen Fall ein Weichei sein, doch er lässt sich zu nichts zwingen. Er folgt lieber Herz und Verstand und unternimmt etwas mit seiner Freundin. Max fühlt sich gern für andere verantwortlich: für seine Freundin, seine Freunde (und deren Blödsinn) und nicht zuletzt für das Auto seines Nachbarn.